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Akupunktur-Massage und Energetisch Statische Behandlung
mit Ohr-Reflexzonen-Kontrolle nach Klaus Radloff

Akupunktur-Massage (APM)

Der Begriff Akupunktur ist weitgehend bekannt. Die verbreitete Ansicht, dass Akupunktur eine Art Zaubermittel zur Erlangung von Gesundheit sei, ist falsch. Richtig ist dagegen, dass es sich bei der Akupunktur um einen Teil eines uralten asiatischen Medizinsystems handelt, das besonders heute, bei zunehmend ganzheitlicher Betrachtung des Krankheitsgeschehens und dem ständig zunehmenden Wunsch nach nebenwirkungsfreier Behandlung seine volle Berechtigung hat. Nach alter asiatischer Auffassung ist es die Lebensenergie (Chi oder Qi genannt), die allen körperlichen und seelischen Geschehen steuernd übergeordnet ist. Sie durchfliesst – einen speziellen, in sich geschlossenen Kreislauf der Meridiane bildend – unseren Körper. Störungen und Fehlfunktionen beruhen nach dieser Auffassung auf örtlichem Überfluss oder Mangel von Lebensenergie. Akupunkturpunkte erfüllen in diesem Kreislaufsystem vielfältige Regulierungs- und Steuerungsaufgaben.

Im Vordergrund einer Akupunkturmassage (APM) steht der Ausgleich und harmonische Fluss der Lebensenergie (Chi). Bei der APM werden die Meridiane mittels eines Massagestäbchens mit weichem Strich behandelt und so das Chi bewegt und in Fluss gebracht.

Energetisch Statische Behandlung (ESB)

Eine Veränderung der Wirbel- und Gelenkstellungen ist mit der rein energetisch wirkenden APM nur begrenzt möglich. Um diese Strukturen wirkungsvoller beeinflussen zu können, wurde eine spezielle Technik, die Energetisch-Statische-Behandlung (ESB), entwickelt. Mit ihr können Wirbelsäule und Körpergelenke wirkungsvoll, jedoch gewaltlos behandelt werden (z.B. durch einfache Dehnung).

Die Mitbehandlung der Beckengelenke und der Wirbelsäule ist integrativer Bestandteil der APM/ESB. Dadurch werden nicht nur schmerzhafte Bewegungen der kleinen Wirbelgelenke gewaltlos ausgeglichen, sondern darüber hinaus normalisierender Einfluss auf den ganzen Organismus genommen.

Die APM/ESB kann helfen bei:

Der Beckenschiefstand

Häufig lässt sich eine mehr oder weniger grosse Beinlängendifferenz beobachten. Das bedeutet aber nicht unbedingt, dass tatsächlich die Verkürzung eines Beines vorliegen muss. Ursache dafür ist häufig die Unbeweglichkeit der Beckengelenke, die einen Beckenschiefstand zur Folge hat. Viele Personen, die über die unterschiedlichsten Beschwerden klagen, leiden an dieser Funktionsstörung. Bei längerem Bestehen kann das zu Wirbelsäulen- und Bandscheibenschäden führen.

Die Symptomatik unbeweglicher Beckengelenke (Hexenschuss/Ischias)

Charakteristisch: Morgendlicher Kreuzschmerz. Es bedarf mehr oder weniger Zeit, um in Gang zu kommen und der Betroffene kann oftmals kaum länger sitzen oder er hat Beschwerden beim Aufstehen. Die Wirbelsäule benötigt viel Zeit, sich auf die wechselnden Anforderungen einzustellen. Von Zeit zu Zeit tritt ein Hexenschuss oder ein Ischias auf. Meist ist folgender Verlauf typisch: Nach anfänglich starken Beschwerden klingt der akute Schmerz ab und es verbleibt ein Steifheitsgefühl im Rücken oder Reizerscheinungen im Bein und im Hüft- oder Kniegelenk. Man glaubt wetterfühlig zu sein. Tatsächlich aber hat sich durch den Beckenschiefstand an den Austrittstellen der Hüft- und Beinnerven ein Reizzentrum gebildet, das ununterbrochen Störungen aussendet. Der Versuch des Körpers, durch Stellungsveränderung das schmerzende Gebiet zu entlasten, hat oft nur kurzfristigen Erfolg. Eine „verkehrte“ Bewegung genügt, um erneuten Schmerz auszulösen. Unerklärlich erscheint daran, dass der neuerliche Schmerz in vormals unbeteiligten Abschnitten der Wirbelsäule auftreten kann. Die Wirbelsäule versucht ihre Stellung zu verändern, um so den Reizgebieten auszuweichen. Dadurch werden weitere, vormals unbeteiligte Abschnitte überfordert. Der Schmerz wandert. Die so entstandenen Fehlstellungen können sich auch als „scheinbare“ organische Beschwerden äussern, die sich mit keinem Laborbefund begründen lassen.

Chi-Oase : Rücken- und Gesundheitspraxis - Ursula Möller - Luegislandstr. 265, 8051 Zürich - 044 831 10 70